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Hexagorania, eine kolonienbildende Koralle

Ortsvorsteher und Ansprechpartner für die Belange des Ortes ist Herr Toni Mießeler, Am Heuweg 8, 53925 Kall-Sötenich, Telefon: 02441 - 6777

Email: toni-miesseler@t-online.de

Foto: R. Züll

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Cyrtoceras, Gehäuse eines Tintenfisches

Straparollus ciricinalis, Schnecke

Schwanzschild eines Dechenella verneuili

Das bereits zur Römerzeit entstandene "Suetoniacum", heute - Sötenich - liegt geschützt in waldreicher Umgebung im Herzen der Nordeifel.

In die Sötenicher Mulde kommen bereits seit Generationen Geologen, Naturfreunde und Hobbysammler um aufschlußreiche fossile Versteinerungen zu sammeln, wie sie in vielen Museen in Europa zu sehen sind.

Ehemals existierte in Sötenich ein bedeutender Erzbergbau, welcher u. a. von der Eisenhütte Münchrath (auch Mönchenrath) betrieben wurde. Hauptsächlich wurde hier Manganeisen abgebaut.

An mehreren Stellen der Erdoberfläche in Sötenich, besonders jedoch am Elzenberg unterhalb des sich dort befindlichen Kriegerdenkmals, sowie im Nachbarort Urft unterhalb der Burgruine Stolzenburg befinden sich relativ gut erhaltene Teile der römischen Wasserleitung (Römerkanal), die vor etwa 2000 Jahren bis nach Köln führte.

Ortslage von Sötenich: 385 m NN;  Einwohner: z.Z. ca. 1200

Es bestehen derzeit örtliche, durch die Mitglieder der hiesigen Eifelvereins-Ortsgruppe gepflegten Wanderwege mit einer Gesamtlänge von ca. 9 km.

Verwaltungstechnisch gehört der Ort Sötenich zur Gemeinde Kall.