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Das bereits zur Römerzeit entstandene "Suetoniacum", heute - Sötenich - liegt geschützt in waldreicher Umgebung im
Herzen der Nordeifel.
In die Sötenicher Mulde kommen bereits seit Generationen Geologen, Naturfreunde und Hobbysammler um aufschlußreiche
fossile Versteinerungen zu sammeln, wie sie in vielen Museen in Europa zu sehen sind.
Ehemals existierte in Sötenich ein bedeutender Erzbergbau, welcher u. a. von der Eisenhütte Münchrath (auch
Mönchenrath) betrieben wurde. Hauptsächlich wurde hier Manganeisen abgebaut.
An mehreren Stellen der Erdoberfläche in Sötenich, besonders jedoch am Elzenberg unterhalb des
sich dort befindlichen Kriegerdenkmals, sowie im Nachbarort Urft unterhalb der Burgruine Stolzenburg befinden sich relativ gut erhaltene Teile der römischen Wasserleitung (Römerkanal), die vor etwa 2000 Jahren bis nach Köln führte.
Ortslage von Sötenich: 385 m NN; Einwohner: z.Z. ca. 1200
Es bestehen derzeit örtliche, durch die Mitglieder der hiesigen Eifelvereins-Ortsgruppe gepflegten Wanderwege mit einer Gesamtlänge von ca. 9 km.
Verwaltungstechnisch gehört der Ort Sötenich zur Gemeinde Kall.
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